Ein Küchentisch, drei Stimmen, viel Musik: Die Konzertlesung „Jesus ist nicht schwarz-weiß“ mit Judy Bailey, Patrick Depuhl und der Theologin Sarah Vecera in Wuppertal eröffnet neue Zugänge zum Thema Vielfalt.
Die Vereinte Evangelische Mission (VEM) lädt am 19. März zu einer besonderen Konzertlesung in die CityKirche Wuppertal ein. Im Zentrum des Abends steht ein Küchentisch – als Symbol für offene Begegnung, heißt es in der Pressemitteilung. Die Theologin und Autorin Sarah Vecera sowie das Musikerpaar Judy Bailey und Patrick Depuhl teilen persönliche Erfahrungen, Perspektiven – und Hoffnung. „Die Sensibilität für Vielfalt ist nicht nur eine Sache des Kopfes, sondern vor allem auch eine des Herzens“, sagt Vecera. Die Performance solle Raum schaffen, um eigene Prägungen wahrzunehmen. Sie soll verbinden, ohne zu konfrontieren.
Zur Vertiefung bietet die VEM am 20. März im Katholischen Stadthaus einen begleitenden Anti-Rassismus-Workshop mit Thea Hummel und Julian Elf an. Von 13 bis 17 Uhr können Teilnehmende die Themen der Konzertlesung vertiefen. Hintergrundwissen soll differenziert vermittelt werden. Die Zahl der Workshopplätze ist begrenzt (>>> zur Buchung).
Beide Veranstaltungen finden im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt.
Die Vereinte Evangelische Mission (VEM) ist eine internationale Gemeinschaft von 39 gleichberechtigten Mitgliedern mit Büros in Wuppertal, Indonesien und Tansania. Ihr gehören 32 evangelische Kirchen in Afrika und Asien, sechs Landeskirchen der EKD sowie die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel an. Die VEM verfolgt ein ganzheitliches Missionsverständnis – dazu zählt die Verbesserung der Lebensbedingungen notleidender und benachteiligter Menschen unter Wahrung ihrer persönlichen Würde und in Anerkennung ihres kulturellen Kontextes.
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