Im PromisGlauben-Interview spricht Skiakrobatin Emma Weiß über ihren Sport – aber vor allem ihren persönlichen Glauben.
Leidenschaft, Fröhlichkeit und ein tiefer Glaube: Im Interview mit PromisGlauben gibt die Freestyle-Athletin Emma Weiß persönliche Einblicke in ihr Leben zwischen Spitzensport, Familie und Glaube. Die sportliche Prägung liegt bei Emma in der Familie: Ihr Vater Armin Weiß war Olympiateilnehmer in der Demonstrationssportart Skiballett und betreibt heute eine Ballettschule.
Emma selbst betreibt die spektakuläre Wintersport-Disziplin Aerials – mit atemberaubenden Sprüngen und kunstvollen Tricks in der Luft. Der Weg in die Weltspitze kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld. Weiß erzählt, dass sie ihren Sport weitgehend selbst finanzieren muss. Verbandsunterstützung? Fehlanzeige. Umso wichtiger sei die Unterstützung durch ihre Familie. Ihr Vater ist für sie Trainer, Mentor und Begleiter. „Für mich ist Familie unfassbar wichtig“, betont die 26-Jährige. „Ich bin super dankbar, so ein stabiles Umfeld zu haben.“
„Meine Identität ist von Gott gegeben“
Auf die Frage, was ihr der Glaube bedeutet, antwortet Emma schlicht: „Alles!“ 2024 habe sie Gott ihr Leben übergeben, erzählt sie. „Ich bin ein neuer Mensch geworden, wie es in der Bibel steht. […] Ich möchte, dass das jeder Mensch auf dieser Erde erleben darf.“ Davon wolle sie erzählen. Das Vertrauen auf Gott gebe ihr gerade in den Herausforderungen des Leistungssports Halt – in Momenten des Erfolgs ebenso wie bei Rückschlägen. „Meine Identität ist von Gott gegeben.“
Ihren christlichen Glauben zeigt sie ganz offen. In Trainingslagern, egal ob USA, Italien oder Finnland, besucht sie Gottesdienste. Bei Olympia, wo sie den zwölften Platz belegte, trug sie einen Zahnschutz mit einem Kreuz darauf. Und zu Hause? Sie lese jeden Abend in der Bibel und schreibe in ihr Gebetstagebuch. Ihre Message an junge Menschen: „Sucht, und ihr werdet finden!“
Das Interview mit Emma Weiß:
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