Als die Creative Kirche ihn anfragte, das Musical „Judith“ zu texten, war Kevin Schröder gerade auf seinem „eigenen Weg zum Glauben“. Das erzählte er im Interview mit dem Medienmagazin PRO. „Ich hatte begonnen, wieder in der Bibel zu lesen, mich mit unterschiedlichen Auslegungen, gerade auch der Schöpfungsgeschichte zu beschäftigen und hörte wieder öfter Predigten zu.“
Durch „Judith“ habe er sich intensiver mit der Schrift und dem Glauben auseinandergesetzt und sei Gott „wieder sehr viel nähergekommen“. Die Schöpfungsberichte in der Bibel haben ihn schon vor der Arbeit an dem Musical fasziniert: „Sich damit zu beschäftigen, ist ein Geschenk.“ Deshalb sei ihm das Projekt auch so wichtig gewesen.
Mit dem Judith-Musical will Kevin Schröder „Christen als auch Menschen, die mit Gott und dem Glauben Berührungsängste haben, zusammenbringen“. Bei vielen Nichtgläubigen herrschen „oberflächliche Halbwahrheiten“ über die Schöpfungsgeschichte. Er hoffe sehr, das Stück könne ein Türöffner für die biblische Botschaft sein.
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